Das Volksfest gibt es schon, seit ich mich erinnern kann. Für uns als Kinder immer eine große Aufgregung, als Jugendliche ein MUSS dort auch gewesen zu sein, habe ich dann irgendwann ignoriert, dass es das Volksfest gibt.
Mit Kindern kommt man dann aber eigentlich nicht daran vorbei und somit gehe ich seit einigen Jahren doch auch wieder - Nachmittags - aufs Volksfest und werfe mein Geld den Budenbetreibern in den Rachen..
Voriges Jahr dann, hatte ich die Ehre, mit den St. Veiter Vogelfängern, bei der Bürgermeister-Playback-Show aufzutreten
Heuer das zweite Mal dabei, habe ich diesmal erst aufgenommen, welch eine logistische Herausforderung die Organisation dieser Veranstaltung ist.
Wie hervorragend da die Zusammenarbeit funktioniert und alles perfekt durchgeplant ist. Am meisten beeindruckt mich die Mitarbeit, der Rot-Kreuz- Mitarbeiter.
Alles sind da, stehen hinter den Verkaufsständen, organisieren mit, richten her, holen Spendenkörbe und Transparente ab. Und das alles machen auch Mitarbeiter die freiwillig dem Roten Kreuz dienen. Die ihre Freizeit damit verbringen, unsere Leben zu retten - vier Tage lang stehen sie unermüdlich im Einsatz (und dazu noch die ganze Vor- und Nacharbeit)
Hut ab, ihr Damen und Herren des Roten Kreuz St. Veit - eine grandiose Leistung! Im nächsten Jahr bin ich gern auch wieder dabei!
Ps: An alle meine Leser: Das Volksfest findet noch bis 1.Mai statt... Also hinschauen und das Rote Kreuz unterstützen!
Samstag, 28. April 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
Oberflächlichkeit
Wie oberflächlich manche Leute sind, fällt mir in letzter Zeit so stark auf.
Vielleicht auch durch Einrichtungen wie Facebook, wird mir bewusst, dass viele "Freunde" gar nicht Freunde sein wollen.
Man kennt sich - oberflächlich - addet sich - und will in Wahrheit mit dem Leben des Gegenübers gar nicht viel zu tun haben.
Warum?! Warum nehmen wir so ungern teil am Leben des anderen? Oder nein, besser - warum nehmen wir so ungern teil am unangenehmen Teil des Lebens... Wenn es einem schlecht geht, darf man nicht darüber reden/schreiben. Wenn man ein Problem hat, soll man es allein lösen und ja nicht mal um Hilfe bitten?
Darum ist ja unsere Welt so geworden! Weil wir alle nur mehr an uns selbst denken und nicht mit den Problemen von anderen konfroniert werden wollen! Weil wir mit Scheuklappen durch die Welt gehen und mit den Händen vor den Ohren fragen: "Wie geht es dir?"
Weil es leichter fällt jemandem eine Ohrfeige zu geben, als ihn in den Arm zu nehmen, den Schritt nach vorne zu wagen und jemanden anzugreifen. Jemanden auch in seine Privatsphäre aufzunehmen...
Nur wenige haben echtes Interesse am Gegenüber und hören auch gerne zu, wenn es mal nicht nur lustig ist! Wenige nehmen einen in den Arm, wenn man traurig ist und weinen muss.
Erschüttert steht man daneben und schaut nur...
Ihr, MEINE FREUNDE, werdet doch wach - geht auf den anderen zu, umarmt ihn, helft ihm, wenn er Hilfe braucht. Seid gut zueinander - es tut soooo gut, nett zu jemandem zu sein und zu wissen, ich konnte dieser Person vielleicht schon allein deswegen helfen, weil ich da war und zugehört habe!
Weg mit der Oberflächlichkeit - her mit der Liebe und Zuneigung! So soll es sein!
Vielleicht auch durch Einrichtungen wie Facebook, wird mir bewusst, dass viele "Freunde" gar nicht Freunde sein wollen.
Man kennt sich - oberflächlich - addet sich - und will in Wahrheit mit dem Leben des Gegenübers gar nicht viel zu tun haben.
Warum?! Warum nehmen wir so ungern teil am Leben des anderen? Oder nein, besser - warum nehmen wir so ungern teil am unangenehmen Teil des Lebens... Wenn es einem schlecht geht, darf man nicht darüber reden/schreiben. Wenn man ein Problem hat, soll man es allein lösen und ja nicht mal um Hilfe bitten?
Darum ist ja unsere Welt so geworden! Weil wir alle nur mehr an uns selbst denken und nicht mit den Problemen von anderen konfroniert werden wollen! Weil wir mit Scheuklappen durch die Welt gehen und mit den Händen vor den Ohren fragen: "Wie geht es dir?"
Weil es leichter fällt jemandem eine Ohrfeige zu geben, als ihn in den Arm zu nehmen, den Schritt nach vorne zu wagen und jemanden anzugreifen. Jemanden auch in seine Privatsphäre aufzunehmen...
Nur wenige haben echtes Interesse am Gegenüber und hören auch gerne zu, wenn es mal nicht nur lustig ist! Wenige nehmen einen in den Arm, wenn man traurig ist und weinen muss.
Erschüttert steht man daneben und schaut nur...
Ihr, MEINE FREUNDE, werdet doch wach - geht auf den anderen zu, umarmt ihn, helft ihm, wenn er Hilfe braucht. Seid gut zueinander - es tut soooo gut, nett zu jemandem zu sein und zu wissen, ich konnte dieser Person vielleicht schon allein deswegen helfen, weil ich da war und zugehört habe!
Weg mit der Oberflächlichkeit - her mit der Liebe und Zuneigung! So soll es sein!
Dienstag, 20. Dezember 2011
Mein Wichtelpaket
Wie die letzten Jahre auch schon, habe ich auch dieses Jahr
beim "Wichteln" in einem Forum mitgemacht
Und das ist mein Wichtelpaket:
Paul und Pia sind auch schon ganz aufgeregt!
der erste Blick
Sooooo viele Päckchen!
Das ist eine Packung Streichhölzer verpackt in schönen Stoff,
mit einem gesticktem Motiv darauf - es sieht sooo toll aus!
Die gesamte Ausbeute:
Eine Kugel für den Christbaum, eine Packung Tee, 2 Spiele für die Kinder,
die Streichholzschachtel, eine schöne Karte und Gummibärlis... und
eine ganz süße kleine Box mit einem Engelchen drauf
Montag, 12. Dezember 2011
Dienstag, 1. November 2011
Schönheit liegt im Auge des Betrachters....
Tja, Schönheit.... ich hab da so mein Problem mit Schönheit. Auch wenn mir viele Damen und Herren immer wieder erzählen und versichern, dass ich "schön" bin - ich für mich sehe es meistens nicht so.
Früher stolz auf meinen schöne flachen Bauch und meine wohlgeformte Taillie, haben mich meine drei Schwangerschaften und meine Lust an gutem Essen ein wenig in die Breite gehen lassen. Mühsamst vor ein paar Jahren abgenommen um es in diesem Jahr wieder zuzunehmen und keine Regung nach unten zeigt sich...
Nun also, in der "fast gewichtreichsten Zeit" hab ich mich entschieden für meinen Mann als Fotomodell zu posieren. Einiges bin da ja schon gewohnt - stundenlanges Stehen mit Handschellen am Rücken ist noch eine der einfachsten Übungen.
Diesesmal war das Posieren eine Überwindung und ein Projekt für mich. Mit nacktem Oberkörper an Badens bekanntesten Orten den Körper preis zu geben erfordert schon ein wenig Mut.
Ich habe mich überwunden, bin nicht abgesprungen und habe mich fotografieren lassen. Morgens um sieben in der Früh ging es los - kalt war es und sehr aufregend.
Gespannt erwartete ich die ausgearbeiteten Fotos und letzte Woche kam Michael damit nach Haus. Nur ein Teil der Fotos - aber sehr ernüchternd... Ich für mich finde, ich sehe fürchterlich aus. Gar nicht mal der Körper - das Gesicht hat mich viel mehr erschüttert und zurück geworfen. Gut, man kann sagen, dass die lange Nacht davor Schuld an den Augenringen ist, und das Licht die Falten hervorhebt, ich mich doch mit Make up schminken hätte sollen... Jaja - Ausreden gibt es da ja immer genug :-)
Und nun sitz ich da, hab den Kilos wieder den Kampf angesagt und hoffe, dass dadurch mein Gesicht auch wieder schöner wird...
Also dann auf in ein neues "Projekt" - und vielleicht mach ich ja dann in einem Jahr nochmals Fotos für den Vergleich ;-)
Früher stolz auf meinen schöne flachen Bauch und meine wohlgeformte Taillie, haben mich meine drei Schwangerschaften und meine Lust an gutem Essen ein wenig in die Breite gehen lassen. Mühsamst vor ein paar Jahren abgenommen um es in diesem Jahr wieder zuzunehmen und keine Regung nach unten zeigt sich...
Nun also, in der "fast gewichtreichsten Zeit" hab ich mich entschieden für meinen Mann als Fotomodell zu posieren. Einiges bin da ja schon gewohnt - stundenlanges Stehen mit Handschellen am Rücken ist noch eine der einfachsten Übungen.
Diesesmal war das Posieren eine Überwindung und ein Projekt für mich. Mit nacktem Oberkörper an Badens bekanntesten Orten den Körper preis zu geben erfordert schon ein wenig Mut.
Ich habe mich überwunden, bin nicht abgesprungen und habe mich fotografieren lassen. Morgens um sieben in der Früh ging es los - kalt war es und sehr aufregend.
Gespannt erwartete ich die ausgearbeiteten Fotos und letzte Woche kam Michael damit nach Haus. Nur ein Teil der Fotos - aber sehr ernüchternd... Ich für mich finde, ich sehe fürchterlich aus. Gar nicht mal der Körper - das Gesicht hat mich viel mehr erschüttert und zurück geworfen. Gut, man kann sagen, dass die lange Nacht davor Schuld an den Augenringen ist, und das Licht die Falten hervorhebt, ich mich doch mit Make up schminken hätte sollen... Jaja - Ausreden gibt es da ja immer genug :-)
Und nun sitz ich da, hab den Kilos wieder den Kampf angesagt und hoffe, dass dadurch mein Gesicht auch wieder schöner wird...
Also dann auf in ein neues "Projekt" - und vielleicht mach ich ja dann in einem Jahr nochmals Fotos für den Vergleich ;-)
Mittwoch, 31. August 2011
....
ich habe viel zu sagen... aber nur wenig Mut es auszusprechen. Es wäre vieles da, was ich gerne erzählen möchte und doch bringe ich es nicht über mich die Worte auf Papier zu bringen.
Vielleicht würde ich jemanden verletzten... und das möchte ich nicht.
Überhaupt steht dieses "verletzten" gerade ganz hoch oben bei mir.. Einfach, weil es so oft geschieht, weil wir so unvorsichtig sind, mit dem was wir sagen, oder tun. Weil wir selten darüber nachdenken, ob es dem Gegenüber weh tun könnte, wenn ich etwas bestimmtes sage oder mache.
Dieser Sommer war, wie im vorigen Post schon erzählt, ein wunderschöner und ereignisreicher Sommer. Allerdings nicht nur in positiven Sinne, auch im "negativen". Ich stelle negativ bewusst unter Anführung, da wir ja letztenendes aus negativen Ereignissen lernen.
Aber es hat zum Denken angeregt.. Zu einen, weil ich selbst hie und da durch Worte und Taten sehr verletzt wurde, zu anderen, weil ich selbst verletzt habe..
Nun frage ich mich, was die Menschen dazu bringt, so unvorsichtig mit seinem Gegenüber umzugehen. Stellen wir uns selbst einfach immer an die erste Stelle und nehmen dadurch keine Rücksicht?
Ich denke, dass es oft in Streitsituationen passiert.. Dass man sich so sehr in Rage redet und einfach wirklich nicht mehr darauf achtet, wie der andere reagiert.
Gelernt habe ich diesen Sommer, dass nicht nur ich im Streit verletzt werde, sondern ich auch verletzten kann. Und das möchte ich nicht.
Das Leben hier ist oft schon schwer genug und ich möchte es vermeiden jemandem weh zu tun.
Ich habe mir fest vorgenommen, gut nachzudenken, bevor ich etwas ausspreche. Natürlich gelingt das nicht immer... aber ich versuche es...
Vielleicht würde ich jemanden verletzten... und das möchte ich nicht.
Überhaupt steht dieses "verletzten" gerade ganz hoch oben bei mir.. Einfach, weil es so oft geschieht, weil wir so unvorsichtig sind, mit dem was wir sagen, oder tun. Weil wir selten darüber nachdenken, ob es dem Gegenüber weh tun könnte, wenn ich etwas bestimmtes sage oder mache.
Dieser Sommer war, wie im vorigen Post schon erzählt, ein wunderschöner und ereignisreicher Sommer. Allerdings nicht nur in positiven Sinne, auch im "negativen". Ich stelle negativ bewusst unter Anführung, da wir ja letztenendes aus negativen Ereignissen lernen.
Aber es hat zum Denken angeregt.. Zu einen, weil ich selbst hie und da durch Worte und Taten sehr verletzt wurde, zu anderen, weil ich selbst verletzt habe..
Nun frage ich mich, was die Menschen dazu bringt, so unvorsichtig mit seinem Gegenüber umzugehen. Stellen wir uns selbst einfach immer an die erste Stelle und nehmen dadurch keine Rücksicht?
Ich denke, dass es oft in Streitsituationen passiert.. Dass man sich so sehr in Rage redet und einfach wirklich nicht mehr darauf achtet, wie der andere reagiert.
Gelernt habe ich diesen Sommer, dass nicht nur ich im Streit verletzt werde, sondern ich auch verletzten kann. Und das möchte ich nicht.
Das Leben hier ist oft schon schwer genug und ich möchte es vermeiden jemandem weh zu tun.
Ich habe mir fest vorgenommen, gut nachzudenken, bevor ich etwas ausspreche. Natürlich gelingt das nicht immer... aber ich versuche es...
Dienstag, 16. August 2011
Sommer....
obwohl der Sommer heuer nicht besonders heiß war, war es bis jetzt, einer der schönsten Sommer für mich. Entspannt bin ich mit den Kindern in die Ferien gegangen, habe mir viel frei genommen. Auch unsere zwei Urlaubswochen waren voll mit Unternehmungen - anders als bisher haben wir auch die Urlaubswoche zu Hause genutzt um viele Ausflüge zu machen.
Irgendwie bin ich heuer ruhiger.. lass den Haushalt auch mal Haushalt sein, gehe am Nachmittag mit den Kindern nach Hause sobald Michael im Büro ist und freue mich über die tolle Zeit mit meinen Kindern.
Hier ein paar Impressionen des Sommers:














Irgendwie bin ich heuer ruhiger.. lass den Haushalt auch mal Haushalt sein, gehe am Nachmittag mit den Kindern nach Hause sobald Michael im Büro ist und freue mich über die tolle Zeit mit meinen Kindern.
Hier ein paar Impressionen des Sommers:














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